top of page
modern-living-room-interior-design_edited.jpg

Baufinanzierung mit Immodamm

Die Suche nach dem Eigenheim - Eine aufregende Zeit

Sobald der Entschluss für den Kauf einer Wohnung oder eines Hauses feststeht, beginnt eine spannende Phase. In diesem Prozess treten zahlreiche wesentliche Fragen auf, die eine Antwort verlangen.

Welche Immobilie soll es sein?

  • Neubau, Bestandsimmobilie, Eigentumswohnung oder nur Grundstück?

  • Eine Wohnung mit Garten oder Balkon?

  • In welcher Etage soll sie liegen und wie viele Wohnungen sind im Haus?

  • Oder lieber ein Haus? Freistehend oder als Reihenhaus?

  • Mit großem Garten oder lieber eher klein?

​

  • Wieviel Eigenkapital soll ich einbringen?

  • Welche Laufzeit soll mein Kredit haben?

  • Und bei welcher Bank bin ich am besten aufgehoben?

Welches Finanzkonzept passt optimal zu meinem Plan?

Was eigentlich Freude bereiten sollte, wird plötzlich zur Arbeit und zur zeitaufwendigen Prüfung aller Angebote und Alternativen.

Fragen über Fragen... jetzt kommen wir ins Spiel !

Wir kümmern uns um deine perfekte Baufinanzierung.

Wenn Du einen Immobilienkauf planst, rückt meist zeitgleich das Thema Baufinanzierung in den Fokus. Da ein Barkauf nur in seltenen Fällen möglich oder sinnvoll ist, gehört ein solides Darlehen fest zur Planung dazu.

Bei der Auseinandersetzung mit den verschiedenen Finanzierungsmodellen wirst Du auf zahlreiche Fachbegriffe treffen, die auf den ersten Blick komplex wirken können. In unserem Baufi-Lexikon haben wir deshalb die wichtigsten Ausdrücke für Dich zusammengefasst und erklären sie Dir dort auf eine einfache, verständliche Weise.

Es gibt wesentliche Aspekte, die Du bei der Abwicklung Deiner Finanzierung stets im Blick behalten solltest. Die relevantesten Punkte haben wir hier für Dich notiert. Doch zunächst die Basis: Wie gestaltet sich der Ablauf beim Hausbau?

Welche Kosten fallen bei einem Immobilienkauf eigentlich genau an?

Hast Du ein Objekt gefunden und Dich mit dem Verkäufer auf einen Kaufpreis geeinigt, bleibt es leider nicht bei diesen Kosten. Die sogenannten Kaufnebenkosten musst Du noch oben drauf rechnen, um auf den Gesamtbetrag Deiner Investition zu kommen. Kaufnebenkosten sind:

Grunderwerbssteuer

Notar- und Grundbuchkosten

Maklercourtage

Grunderwerbsteuer

Beim Kauf einer Immobilie oder eines Grundstücks fällt in Deutschland die Grunderwerbsteuer an. Diese Steuer zahlen Sie direkt an das jeweilige Bundesland. Während der Steuersatz früher bundesweit einheitlich bei 3,5 % lag, legen die Bundesländer die Höhe mittlerweile individuell selbst fest. Dies hat dazu geführt, dass die Kosten heute je nach Region variieren können.

Aktuell liegt der Steuersatz je nach Bundesland zwischen 3,5 % und 6,5 %. Plane diese Kosten fest ein: Bei einem Kaufpreis von 200.000 € fallen somit zusätzlich zwischen 7.000 € und 13.000 € an Steuern an.

Die Notar- und Grundbuchkosten umfassen alle Kosten, die mit der Erstellung des Kaufvertrages, der Eintragung der Grundschuld (wird später erläutert) and der Kaufpreiszahlung zusammenhängen. Diese Kosten werden bundesweit mit 2% veranschlagt und in die Finanzierung eingeplant.

In unserem o.g. Beispiel also weitere 4.000 EUR.

Notar- und Grundbuchkosten

Maklercourtage

Sollte ein Immobilienmakler am Verkauf beteiligt sein, fällt zusätzlich die Maklercourtage an. Diese Information findest Du stets transparent im jeweiligen Exposé. Da die Gebühren regional variieren, liegen sie deutschlandweit meist zwischen 3,57 % and 7,14 %. Bezogen auf unser Rechenbeispiel wären das Kosten zwischen 7.140 € and 14.280 €.Bankinstitute finanzieren bevorzugt den reinen Objektwert. Daher ist es ratsam, die Kaufnebenkosten aus eigenen Mitteln zu decken. Ein solches Eigenkapital verbessert nicht nur Deine Verhandlungsposition, sondern erhöht auch die Wahrscheinlichkeit einer Finanzierungszusage erheblich.Denk bitte auch an Deine persönlichen Wünsche für das neue Heim: Ob eine moderne Wandgestaltung, neue Elektroinstallationen oder ein hochwertiger Bodenbelag – solche Modernisierungen sollten wir von Anfang an gemeinsam in Deinen Finanzierungsplan aufnehmen. So stellen wir sicher, dass Dein Eigenkapital optimal eingesetzt wird and Du ohne finanzielle Sorgen in Dein neues Zuhause einziehen kannst.

Was genau zählt zum Eigenkapital?

Girokonto, Sparbuch, Tagesgeld & Bargeld

Liquide Mittel

Bausparvertäge & Rentenversicherungen

Verträge & Renten

Gelder von Eltern oder Verwandten

Schenkungen

Andere Immobilien als Zusatzsicherheit

Sicherheiten

Beachte bitte, dass Deine Eigenmittel in der Regel vorrangig eingesetzt werden. Das bedeutet, dass zum Beispiel die Kaufnebenkosten zuerst aus Deinem verfügbaren Guthaben beglichen werden müssen, bevor die Auszahlung des Bankdarlehens beginnt. Die genaue Höhe Deines optimalen Eigenkapitaleinsatzes ermitteln wir gemeinsam in einem persönlichen Beratungsgespräch. Oft bewirken schon kleine Zusatzbeträge eine spürbare Senkung des Zinssatzes, wodurch Du über die gesamte Kreditlaufzeit hinweg erhebliche Zinskosten einsparen kannst.

Beachte, dass Ihr eingebrachtes Eigenkapital die Konditionen Ihres Zinssatzes entscheidend beeinflussen kann

Nachdem wir nun also wissen, wieviel Deine Immobilie kostet, wie hoch die Nebenkosten sind und wieviel Eigenkapital Dir zur Verfügung steht, kümmern wir uns um das bestmögliche Angebot für Dich.

Lasse dich unverbindlich beraten!

+49 (0) 176 220 70 662

IMMOBILIEN-DARLEHEN-VERMITTLUNG-Marco-Möller-logo

Immodamm

IMMOBILIEN-DARLEHEN-VERMITTLUNG-Marco-Möller-logo

+49 (0) 176 220 70 662

immodamm-nrw@gmx.de

Was sind die wesentliche Bestandteile des Kreditvertrages?

Ganz egal, welches Kreditinstitut Sie am Ende wählen: Es gibt entscheidende Faktoren, die Sie bei Ihrem Vergleich unbedingt heranziehen sollten. Ein attraktiver Zinssatz ist zwar ein Kernaspekt, aber längst nicht das einzige Kriterium für eine gute Finanzierung.

 

Wir haben für Sie die zentralen Eckpunkte eines soliden Darlehensvertrages übersichtlich zusammengestellt und kurz für Sie erläutert.

  • Zinssatz

  • Tilgungssatz

  • Änderungsmöglichkeiten bzgl. Tilgungssatz

  • Bereitstellungszinsen

  • Zinsbindung

  • Sondertilgung

Der Zinssatz

Selbstverständlich steht der Zinssatz oft im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, da er die laufenden Kosten bestimmt, die Du über Jahre hinweg an die Bank zahlst. Wichtig ist hierbei die Unterscheidung zwischen Sollzins und Effektivzins: Der Sollzins entspricht der reinen Gebühr für die Bereitstellung des Darlehens. Der Effektivzins hingegen bietet Dir volle Transparenz, da er zusätzliche Gebühren – wie etwa Kosten für Gutachten oder Gebühren für Bausparverträge – bereits enthält.

So hast Du eine verlässliche Vergleichsbasis für Deine Kalkulation und behältst alle finanziellen Aufwendungen stets sicher und klar im Blick.

Wonach richtet sich der Zinssatz?

Viele Banken werben mit äußerst attraktiven Konditionen, wobei oft erst das Kleingedruckte die spezifischen Voraussetzungen für diesen Zinssatz offenbart.

 

Tatsächlich ist die Höhe der Zinsen keineswegs allein von der gewählten Kreditlaufzeit abhängig. 

 

Die Zinsbindungsfrist ist ein wichtiger Faktor: Grundsätzlich gilt, dass der Zinssatz bei einer längeren vertraglichen Bindung tendenziell ansteigt. Ein ebenso Maßgeblicher Aspekt für die Zinskalkulation ist der sogenannte Beleihungsauslauf. Dieser Kennwert stellt das Verhältnis zwischen dem tatsächlichen Immobilienwert und der nötigen Darlehenssumme dar. Wenn Sie beispielsweise ein Objekt für 250.000 EUR erwerben und hierfür 200.000 EUR finanzieren, ergibt dies einen Beleihungsauslauf von 80 %. Kreditinstitute nutzen feste Schwellenwerte, um ihr Ausfallrisiko zu bewerten.

 

Wird eine solche Grenze unterschritten (etwa die 80 %- oder 90 %-Marke), gewährt die Bank häufig Zinsrabatte. Aus diesem Grund kann es finanziell sehr vorteilhaft sein, den Eigenkapitalanteil gezielt so zu erhöhen, dass eine günstigere Beleihungsstufe erreicht wird.

 

So sichern Sie sich dauerhaft vorteilhaftere Konditionen für Ihre gesamte Finanzierung.

Der Tilgungssatz

Die Höhe Deiner monatlichen Rückzahlung wird maßgeblich durch den von Dir gewählten Tilgungssatz sowie den Zinssatz definiert. Du hast hier die direkte Möglichkeit zu steuern, in welchem Tempo Du Deine Schulden abbauen möchtest. 

 

Dabei berücksichtigen wir natürlich ganz individuell, welcher monatliche Betrag für Deine aktuelle Lebenssituation und Deine Pläne angemessen ist. Die Kombination aus Zins und Tilgung bildet Deine feste Monatsrate.

 

Diese wird oft als „anfängliche Tilgung“ bezeichnet, da sich das Verhältnis innerhalb Deiner gleichbleibenden Rate stetig verschiebt: Mit jeder Zahlung sinkt die Restschuld und damit der Zinsanteil, während Dein Tilgungsanteil automatisch anwächst (klassisch für ein Annuitätendarlehen).

Änderung des Tilgungssatzes

Ein Immobiliendarlehen ist eine langfristige Verpflichtung, die Sie über viele Jahre begleitet. Da sich persönliche Lebensumstände jedoch jederzeit wandeln können, ermöglichen viele Kreditgeber flexible Anpassungen der Tilgungshöhe während der gesamten Laufzeit.

 

Ob sich Ihr Haushaltsbudget durch Nachwuchs temporär verringert, gesundheitliche Aspekte Ihre Einkommenssituation beeinflussen oder ein Karrieresprung Ihnen einen höheren Spielraum verschafft:

 

Wir sorgen dafür, dass Unvorhersehbares in Ihrem Konzept Platz findet.

Zinsbindung

Seit einigen Jahren befinden sich die Zinsen in einem historischen Tief, was dazu führt, dass viele Kunden sich die Zinsen für eine lange Laufzeit sichern. Dabei gilt: Je länger die Laufzeit, desto höher der Zinssatz.

Oft ist es sinnvoll, sich attraktive Zinskonditionen langfristig zu garantieren, wobei dies stets individuell auf Basis Eurer aktuellen Lebensplanung entschieden werden sollte. In einem gemeinsamen Gespräch finden wir die ideale Lösung für Euch.

 

Wichtig zu wissen: Gesetzlich steht Euch das Recht zu, jeden Kreditvertrag mit einer Laufzeit von über zehn Jahren nach Ablauf des zehnten Jahres vorzeitig zu beenden (unter Einhaltung einer Frist von sechs Monaten).

 

Sollte Eure bestehende Finanzierung also bereits seit mehr als zehn Jahren bestehen, prüfen wir gerne für Euch, ob eine Kündigung und der Wechsel in ein zinsgünstigeres Darlehen für Euch lohnenswert ist.

Bereitstellungszinsen

Sobald Ihr Darlehensvertrag unterzeichnet ist, reserviert die Bank das Kapital für Sie. Für den Zeitraum, in dem das Geld bereitsteht, aber noch nicht abgerufen wird, berechnen Kreditinstitute sogenannte Bereitstellungszinsen.

 

Beim klassischen Immobilienkauf fällt dies kaum ins Gewicht, da die Summe meist zeitnah komplett ausgezahlt wird.Einen höheren Stellenwert hat dieses Thema jedoch bei Neubauprojekten, bei denen die Auszahlungen nach Baufortschritt erfolgen. In solchen Fällen ist die Gestaltung der bereitstellungszinsfreien Zeit ein wesentlicher Bestandteil unserer Beratung.

Üblicherweise gewähren Banken eine Frist von drei Monaten ohne Zusatzkosten. Wir setzen uns dafür ein, in Ihrem Vertrag eine deutlich längere kostenfreie Phase zu vereinbaren, damit Ihre Finanzierung während der gesamten Bauzeit wirtschaftlich attraktiv bleibt.

Sondertilgung

Mit einer Sondertilgung erhalten Sie die Flexibilität, außerplanmäßige Zahlungen zu leisten und so Ihre Restschuld zügiger zu reduzieren. Während Banken früher häufig Gebühren für diesen Service erhoben haben, sind kostenfreie Sondertilgungen heute ein Standardbestandteil vieler moderner Baufinanzierungen. Wir analysieren gemeinsam, welche Summen für Sie realistisch sind und stellen sicher, dass diese Option in Ihrem Vertrag optimal verankert ist.

 

So behalten Sie stets die Kontrolle über die Geschwindigkeit Ihrer Entschuldung und können auf unerwartete Liquidität reagieren. Die möglichen Prozentsätze variieren dabei je nach Anbieter.

Du siehst, dass es bei einer Baufinanzierung nicht nur auf den Zins ankommt, sondern viele verschiedene Dinge berücksichtigt werden müssen. Wir helfen Dir bei Deiner Baufinanzierung gerne.

Wohnbauförderung

Ein integraler Bestandteil jeder fundierten Finanzierungsplanung ist die Prüfung staatlicher Fördermittel. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet hierbei die bekanntesten Programme zur Wohnbauförderung an. Ganz gleich, ob Sie ein Bauvorhaben realisieren, eine Bestandsimmobilie erwerben oder Modernisierungsmaßnahmen planen – wir identifizieren gemeinsam die optimalen Förderwege für Ihr Projekt.

 

Diese Unterstützung erfolgt meist über vergünstigte Darlehenszinsen.

 

Förderfähig sind dabei insbesondere der Ersterwerb, energieeffiziente Bau- und Sanierungsvorhaben, ökologische Heizsysteme sowie der barrierefreie Umbau. Den besten Überblick findest Du auf der Homepage der KFW (www.kfw.de).

​

Den Antrag für ein solches Darlehen binden wir im gleichen Schritt in die Finanzierung mit ein.

_ (17)_edited.png
logo website_edited.png
bottom of page